Stimmt es, dass...?
Respektlose Fragen zu Wirtschaftsordnung und Wirtschaftskrise
Manche Fragen zur Wirtschaftswelt bleiben ungestellt – weil die Antwort zu kompliziert oder die Frage zu respektlos sein könnte?
Genau solche Fragen stellt Norbert Häring täglich in der Handelsblatt-Kolumne „Stimmt es, dass …“
… Ist der Rettungsschirm ESM eine verkappte Bank?
… Soll Griechenland vielleicht gar nicht saniert werden?
… Bringt eine Frauenquote ungeeignete Kandidatinnen an die Spitze?
… Verdienen die Vorstände wirklich, was sie verdienen?
Seine Antworten präsentiert Norbert Häring mit klaren Worten:
Pointierte Analysen, die aktuelles Wirtschaftsgeschehen und Ökonomielehre zusammenbringen. In leichtem Ton legt er einfache Zusammenhänge offen.
Für alle, die die Ordnung unserer Wirtschaft durchschauen und ihre Krise verstehen wollen.
Manche Frage scheint so naiv, dass man sie bei Strafe des Respektverlusts nicht zu stellen wagt, wie die Frage danach, was denn ein Wachstumspotenzial eigentlich ist, oder was das Bruttoinlandsprodukt misst.
Es gibt auch Fragen, die man nicht stellt, weil man eine unverständliche Antwort fürchtet. Andere Fragen wiederum soll man nicht stellen, weil die Antwort einflussreichen Menschen nicht behagt, wie etwa die Frage danach, ob es eine Alternative zu unserem krisenanfälligen Geldsystem gibt.
Bei manchen Fragen besteht der Skandal darin, dass es keine eindeutige
Antwort gibt, etwa bei der Frage danach, wem die Goldreserven der Notenbanken gehören und ob es sie überhaupt gibt.
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